Johannes Hintersberger MdL
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Pressemitteilungen aus dem Staatsministerium
13.04.2017
Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat heute das Amt für Maßregelvollzug in Nördlingen besucht. Seit einem Jahr ist das Amt, das zum Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS), gehört, in Nördlingen. Auch der Bundestagsabgeordnete Ulrich Lange, der Landtagsabgeordnete Wolfgang Fackler sowie der Oberbürgermeister der Stadt Nördlingen, Hermann Faul, fanden sich zu einem Meinungsaustausch im Amt ein.

10.04.2017
Arbeitsstaatssekretär Hintersberger zeichnet drei niederbayerische Firmen mit dem OHRIS-Zertifikat aus

Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger hat heute die Firmen Albert Biebl GmbH, Hauzenberg, Kronawitter Zerspanungstechnik GmbH, Hauzenberg undSonnleitner Holzbauwerke GmbH & Co. KG, Ortenburg erstmals mit dem Arbeitsschutzmanagementsystem OHRIS (Occupational Health- and Risk-Managementsystem) ausgezeichnet. „Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten für diese großartige Leistung. Sie haben bewiesen: Qualität, Arbeitsschutz, wirtschaftlicher Erfolg und Standortsicherung sind keine konkurrierenden Ziele. Sie sind vielmehr Voraussetzung für hochwertige Arbeitsplätze in unserer Heimat“, betonte der Staatssekretär und ergänzte: „Das Zertifikat OHRIS steht für effektiven Arbeitsschutz in einer immer schneller und anspruchsvoller werdenden Arbeitswelt. Unser Ziel ist einfach: alle Beschäftigten sollen nach getaner Arbeit genauso gesund nach Hause gehen, wie sie am Morgen gekommen sind. Davon profitieren nicht zuletzt auch die Unternehmen. Denn ein Betrieb kann nur dann erfolgreich wirtschaften, wenn auch die Mitarbeiter gesund sind.“

Florian Biebl, Geschäftsführer der Albert Biebl GmbH sagte: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter bildet schon immer die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Führungskräfte und Mitarbeiter konnten maßgeblich bei der Einführung von OHRIS beitragen und identifizieren sich dadurch nachhaltig mit diesem System und unserem Unternehmen.  Gleichzeitig ermöglicht die OHRIS-Zertifizierung einen nachhaltigen Rahmen für eine systematische Herangehensweise im Bereich Arbeitsschutz und Unfallprävention.“ 

„Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Besonders in der heutigen Leistungsgesellschaft wird viel körperlicher und geistiger Einsatz gefordert, der Kraft braucht. Als verantwortungsbewusste Arbeitgeber war und ist es uns bei der Firma Kronawitter Zerspanungstechnik GmbH enorm wichtig die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten. Das betriebliche Arbeitsschutzmanagement leistet einen wichtigen Beitrag dazu und damit auch zur Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens selbst“, so die Geschäftsleiter Josef und Thomas Kronawitter.

„Mit der Einführung dieses Managementsystems zum Arbeits- und Gesundheitsschutz haben wir für die Sonnleitner Holzbauwerke mit Sitz in Ortenburg einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft getan. Durch die konsequente Umsetzung von OHRIS lassen sich nun mögliche Gefahren für unsere Mitarbeiter systematisch erkennen und rechtzeitig  beseitigen – und zwar bevor ein Unfall entsteht. Neben technischen und organisatorischen Maßnahmen sind es vor allem unsere Mitarbeiter, die für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens verantwortlich sind. Ich glaube fest daran, dass Motivation und Leistung in engem Zusammenhang mit Sicherheit und Gesundheit stehen, so dass dies eine zentrale Rolle in unserer Unternehmensstrategie spielt und in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung beiträgt,“ betont Geschäftsführer Gotthard Sonnleitner.


10.04.2017
Bayern barrierefrei
Wer heute ans Bauen oder Renovieren denkt, wer neue Freizeitangebote plant oder sich als Unternehmer nach neuen Kunden umschaut - alle finden am Stand der Staatsregierung auf der Augsburger Frühjahrsausstellung wichtige Antworten, denn: 'Bayern barrierefrei' ist die Zukunft. "Familien mit Kinderwagen kommen ohne Barrieren leichter voran, ebenso Senioren mit Gehhilfen oder Menschen mit Behinderung. Wer barrierefreie Wohnräume, Geschäfte oder Arbeitsplätze schafft, investiert in die Zukunft", so Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger heute in Augsburg.

31.03.2017
Stark durch Erziehung
Lieber streiten oder den Ärger runterschlucken? Grenzen setzen oder alles laufen lassen? Den Kindern helfen oder sich nicht einmischen? Kindererziehung ist eben gerade nicht kinderleicht. „Deshalb haben wir die wichtigsten Antworten auf Fragen zur Erziehung in einer Broschüre zusammengefasst, die das erste Mal in 18 Sprachen veröffentlicht wird. So stehen für Eltern u. a. auf Deutsch, Arabisch, Farsi oder in Leichter Sprache die wichtigsten Tipps zur Kindererziehung bereit“, erklärte Bayerns Familienstaatssekretär Johannes Hintersberger zum Start der Kampagne ‚Stark durch Erziehung‘ heute Vormittag in Augsburg.

31.03.2017
Arbeitsstaatssekretär Hintersberger: „Deutlicher Aufschwung am schwäbischen Arbeitsmarkt“
Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger zeigte sich anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten hoch erfreut: „Der Frühling bringt einen deutlichen Aufschwung am schwäbischen Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosenquote von aktuell 3,1 Prozent liegt um 0,5 Prozentpunkte unter der des Vorjahres. Wir stehen erneut auf Platz eins in Bayern! Für das weitere Jahr sind wir gut gerüstet. Um diese hervorragenden Rahmenbedingungen dauerhaft zu sichern, arbeiten wir in engem Schulterschluss mit den schwäbischen Betrieben und der Arbeitsverwaltung zusammen.“
Hintersberger weiter: „Die hervorragende Situation auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich auch in der tatsächlichen Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes wider. Im Schnitt beträgt diese in Bayern 121 Tage, im Bund 132 Tage. Eine Reform der Agenda 2010 mit einer Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld auf vier Jahre, ist nicht notwendig. Im Gegenteil: Sie bewirkt vielmehr eine Verfestigung der Arbeitslosigkeit. Unser Ziel ist es, die Menschen wieder in Arbeit zu bringen, anstatt sie länger zu alimentieren“, so Hintersberger abschließend.
Im März 2017 waren 32.362 Menschen in Schwaben arbeitslos, 4173 Menschen weniger als noch vor einem Jahr.

30.03.2017
Inklusion in Bayern
Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten ganz selbstverständlich miteinander – das ist das Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Ein wichtiger Aspekt dabei: die bestmögliche Förderung von Arbeitsplätzen. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger konnte heute Nachmittag der Firma Schrepfer GmbH in Nürnberg den ersten Förderbescheid über 50.000 Euro überreichen, die nach den verbesserten Richtlinien bewilligt wurden – damit kann ein Arbeitsplatz behindertengerecht ausgestattet werden: „Menschen mit Behinderung haben – wie jeder andere auch – ganz vielfältige Talente, die Arbeitgeber sich zunutze machen sollten. Jeder Arbeitgeber, der einen Menschen mit Behinderung einstellt, hat erkannt, welches Potential in der jeweiligen Person steckt. Denn: das ‚Wir‘ steht im Mittelpunkt, nicht das ‚Anders sein‘. Die Schrepfer GmbH ist hier vorbildhaft - unter den 30 Beschäftigten, die Spezialverpackungen herstellen, sind zwei Mitarbeiter mit Schwerbehinderung. Ich wünsche mir, dass dieses Beispiel noch viele Nachahmer findet!“  

29.03.2017
Werkstätten:Messe 2017
Viele Menschen, die wegen ihrer Behinderung nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, finden eine passende Beschäftigung in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderung. Ab heute können Besucher in Nürnberg erleben, was diese Werkstätten leisten. Anlässlich der Eröffnung der Werkstätten:Messe 2017 betonte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger: „Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und selbstbewusst am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Werkstätten gewährleisten die Teilhabe am Arbeitsleben. Allein in Bayern bieten sie rund 35.000 Plätze für Menschen mit Behinderung, die dort arbeiten oder sich fortbilden können – jeder ganz nach seinen Fähigkeiten und Neigungen.“

28.03.2017
Bayern barrierefrei
Zusammen arbeiten für den Abbau von Barrieren – dieses Ziel haben heute Vormittag die bayerischen Staatssekretäre beschlossen. Anlass war die erste Tagung des Staatssekretärs-Ausschusses zur Barrierefreiheit. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger begrüßte die Einsetzung dieses hochkarätigen Gremiums: „Barrierefreiheit geht uns alle an – es berührt nicht ein einzelnes Ministerium, eine einzelne Institution. Wir alle zusammen sind aufgefordert, anzupacken und den Abbau von Barrieren zu intensivieren. Dazu werden wir uns künftig regelmäßig treffen, um unsere Projekte noch enger zu verzahnen. Das Ziel bleibt: Bayern barrierefrei 2023“, so Hintersberger nach dem ersten Treffen.

24.03.2017
Ehrenamtliches Engagement/Jugendarbeit
Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger betonte heute anlässlich der 20-Jahr Feier des Freiwilligenzentrums Augsburg: „Bayerns größter Schatz sind die engagierten Menschen, die sich täglich ehrenamtlich um ihre Mitmenschen kümmern. Sie sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Das zeigt sich in vielen Bereichen, so auch in der Jugendarbeit. Wir unterstützen dieses wertvolle Engagement in vielerlei Hinsicht. Deshalb freue ich mich, dass wir nun mit dem neuen Jugendarbeitsfreistellungsgesetz die Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeit erleichtern können. Das setzt ein deutliches Zeichen für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit.“

22.03.2017
Menschen mit Behinderung
Ein Zoo für alle Besucher – ob mit oder ohne Behinderung: dieses Ziel hat sich der Tierpark Hellabrunn gesteckt. Und bereits sehr viel dafür getan: Rollstuhlfahrer und kleine Kinder haben freien Blick auf die Gehege, Menschen mit Sehbehinderung bekommen eigens auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Infomaterial, es gibt einen barrierefreien Spielplatz und behindertengerechte WCs. Für diesen konkreten und beachtlichen Beitrag zur Barrierefreiheit hat Bayerns Sozialstaatssekretär        Johannes Hintersberger das Signet ‚Bayern barrierefrei‘ an den Tierpark überreicht: „Einen Tierpark erleben zu können, auch mit Kinderwagen oder Rollator, die Tiere beobachten zu können, auch wenn man im Rollstuhl sitzt – so stellen wir uns Inklusion vor, das Miteinander von allen Menschen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei dem Tierpark Hellabrunn für sein großes Engagement für Menschen mit Behinderung und freue mich, dass bereits so viele Barrieren abgebaut worden sind.“

13.03.2017
Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung stehen alle Türen offen – jedes Talent wird benötigt
Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger macht am heutigen Bayerischen Tag der Ausbildung deutlich: „Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung stehen alle Türen offen. Schon die Auswahl von über 300 Ausbildungsberufen ist enorm und nach der Ausbildung stehen noch zahlreiche weitere Wege offen. Diese Vielfalt an Möglichkeiten sucht ihresgleichen. Auch deshalb ist die duale Berufsausbildung ein Erfolgsmodell. Das belegen auch die aktuellen Zahlen: In Bayern liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei 3,2 Prozent. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften steigt. Die Wirtschaft ist auf tatkräftigen Nachwuchs angewiesen, um den Fachkräftebedarf in der Zukunft zu decken. Hier wird jedes Talent benötigt.“
Ziel der Bayerischen Staatsregierung ist es, dass jeder ausbildungswillige und ausbildungsfähige Jugendliche einen Ausbildungsplatz bekommt. Dazu ist auch eine frühzeitige Berufsorientierung notwendig. Diese unterstützt die Jugendlichen bei der Wahl der Ausbildung. Die Berufsorientierung bietet einen Überblick über Ausbildungsvoraussetzungen, Karrierechancen und Anschlussqualifizierungen. Sie zeigt, wie flexibel das duale Ausbildungssystem ist, beispielsweise bei der Ausbildung junger Alleinerziehender.

27.02.2017
Selbstbestimmung im Alter darf kein Privileg sein, sondern muss Selbstverständlichkeit werden!
Selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen, ist für viele ältere Menschen ein zentraler Wunsch. Für Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger steht deshalb fest: „Der Wunsch, solange wie möglich in der vertrauten Umgebung zu wohnen und sein Leben selbst zu gestalten, darf kein Privileg für wenige sein. Es muss für alle zur Selbstverständlichkeit werden. Weil das Leben im Alter bunt und vielfältig ist, brauchen wir auch eine breite Palette von Angeboten und Wohnformen. Um hier kraftvoll voranzukommen, steht die ‚Koordinationsstelle Wohnen im Alter’ ab sofort mit einem erweiterten Aufgabenspektrum als Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um das Wohnen im Alter mit Rat und Tat zur Seite. Ich freue mich, dass wir diese wichtige Anlaufstelle mit insgesamt 200.000 Euro jährlich unterstützen können. Auch für Fragen zum Aufbau von Wohnberatung bietet die Koordinationsstelle ihre Hilfe an.“
In den letzten fünf Jahren sind in Bayern rund 200 neue Ansätze für ein selbstbestimmtes Leben im Alter entstanden. Die Angebotspalette reicht von bürgerschaftlich engagierten Nachbarschaftshilfen, Wohnberatungsangeboten, Quartierskonzepten, Seniorenhausgemeinschaften bis hin zu generationenübergreifenden Wohnformen. Mit der neuen Koordinationsstelle werden die Initiativen noch stärker als bisher unterstützt und bei der konkreten Umsetzung fachlich begleitet. „Neue Ansätze rund um das Thema ‚Wohnen im Alter‘ unterstützen wir mit einer einmaligen Anschubfinanzierung im Rahmen des Förderprogramms ‚Selbstbestimmt Leben im Alter (SeLA)‘ mit bis zu 40.000 Euro pro Projekt“, so der Staatssekretär abschließend.

21.02.2017
Digitalisierung und Flexibilisierung in der Arbeitswelt für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf nutzen!
Die Digitalisierung wird zu weitreichenden Änderungen in der Arbeitswelt führen. Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger sieht hier vor allem für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf große Chancen. Er betonte heute bei der Jahresauftaktveranstaltung des Familienpakts Bayern: „Die Digitalisierung macht Arbeitsabläufe flexibler. Arbeitsort und Arbeitszeit können freier und individueller gestaltet werden. Das eröffnet gerade berufstätigen Eltern mehr Möglichkeiten, um Familie und Beruf besser miteinander in Einklang zu bringen. Damit dies erfolgreich gelingt, braucht es Vertrauen auf beiden Seiten – von Arbeitgebern und Beschäftigten.“

15.02.2017
„Weiterbildung ist unerlässlich – in jedem Alter!“
In Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Technisierung ist es unerlässlich, dass auch ältere Arbeitnehmer am Ball bleiben und sich weiterbilden. Darauf hat Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger heute bei der Jahresveranstaltung der Initiative ‚Ältere und Arbeitswelt‘ in München hingewiesen. „Gerade den älteren Arbeitskräften haben wir viel zu verdanken. Sie waren es, die entscheidend dazu beigetragen haben, dass Bayern heute wirtschaftlich ganz oben steht. Wir dürfen daher nicht zulassen, dass sie nun nicht mehr in dem Maße am Erwerbsleben teilhaben wie Jüngere. Ihr Erfahrungsschatz wird gebraucht. Um Schritt halten zu können, sind aber Weiterbildung und lebenslanges Lernen in jedem Alter wichtig. Ältere Mitarbeiter müssen gezielt motiviert werden. Denn Stillstand bedeutet Rückschritt in einer sich so dynamisch ändernden Welt“, so der Staatssekretär.

13.02.2017
„Mit der richtigen Wohnberatung auch im Alter in den eigenen vier Wänden leben“
Selbstbestimmt im eigenen Zuhause wohnen ist für viele Menschen auch im Alter ein zentraler Wunsch. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger wies darauf hin, dass dieser Wunsch mit der richtigen Wohnberatung oft in Erfüllung geht. Anlässlich der Fachtagung ‚Wohnbedürfnisse und Anpassungsstrategien im Wandel‘ sagte er heute in München: „Unsere Häuser und Wohnungen bieten mehr als ein Dach über dem Kopf. Sie sind uns vertraut und geben Sicherheit und Geborgenheit. Das soll so lange wie möglich Teil unseres Lebens bleiben. Allerdings sind viele Privatwohnungen nicht seniorengerecht gestaltet und ausgestattet. Treppen, Schwellen und Barrieren erschweren ein selbstbestimmtes Leben. Hier setzen wir mit der Wohnberatung an: konkret und individuell. Bei Besuchen in der eigenen Wohnung werden gemeinsam mit den älteren Menschen Lösungen erarbeitet. Dabei spielen auch neue technische Möglichkeiten des digitalen Zeitalters eine immer größere Rolle.“