Johannes Hintersberger MdL
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Über mich
Ich bin Johannes Hintersberger.
 
Ich bin am 27. Dezember 1953 geboren.

Ich bin in Augsburg geboren.

Und ich bin katholisch.

Ich bin verheiratet.

Und ich habe 5 Kinder.

Seit dem Jahr 1971 bin ich Mitglied bei der CSU.

Und seit dem Jahr 2003 bin ich Abgeordneter im Land·tag.

Seit dem Jahr 2013 bin ich Staats·sekretär.

Als Staats·sekretär bin ich Mitglied in der Bayerischen Staats·regierung. 
 
Meine politische Arbeit

Als Staats·sekretär bin ich der 2. Chef von einem Ministerium.

Ich bin Staats·sekretär in diesem Ministerium:

Im Bayerischen Staats·ministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Dieses Ministerium nennen wir auch:

Sozial·ministerium.

Das Sozial·ministerium ist in Bayern für diese Bereiche zuständig: 
  • Arbeit
  • Soziales
  • Familie
  • Kinder und Jugendliche
  • Senioren
  • Integration
  • Integration bedeutet:
  • Alle Menschen in Deutschland sollen zu unserer Gesellschaft gehören.
  • Ehren·amt
  • Ehren·amt bedeutet:
    Ein Mensch arbeitet freiwillig.
    Und ohne Bezahlung.
    Damit hilft dieser Mensch unserer Gesellschaft.
  • Menschen mit Behinderungen
Dafür arbeiten wir im Sozial·ministerium:
  1. Wir unterstützen die Familien.
    Das wollen wir:
    Unseren Kindern soll es gut gehen.
    Und unsere Kinder sollen eine gute Erziehung bekommen.
    Und eine gute Ausbildung.
  2. Der Arbeits·markt in Bayern soll gut sein.
    Und besser werden.
    Dafür brauchen wir alle Bürger.
    Alle Bürger sollen in Bayern arbeiten können.
    Und Frauen sollen die gleichen Chancen wie Männer haben.
  3. Menschen mit Behinderungen sollen bessere Chancen haben.
    Und gleichberechtigt sein.
    Menschen mit Behinderungen sollen zu unserer Gesellschaft gehören.
    Und in unserer Gesellschaft mitmachen.
  4. Alten Menschen soll es gut gehen.
    Alte Menschen sollen allein leben können.
    Und alte Menschen sollen Entscheidungen allein treffen können.
  5. Wir unterstützen die Integration von Menschen aus anderen Ländern.
    Diese Menschen sollen ein Teil von unserer Gesellschaft werden.
 
Ich bin auch der Vorsitzende von der „Arbeits·gruppe Wehr·politik".

Das ist eine Arbeits·gruppe von der CSU-Fraktion im Bayerischen Land·tag.

Die Arbeits·gruppe gibt es seit dem Jahr 1985.

Die Arbeits·gruppe zeigt:

Die Bundes·wehr ist sehr wichtig für die CSU.

Möchten die Soldaten von der Bundes·wehr mit der Politik sprechen?

Dann sprechen die Soldaten mit der Arbeits·gruppe Wehr·politik.

Auch die Stand·orte können mit uns sprechen.

An diesen Stand·orten arbeitet die Bundes·wehr.

Und auch die Soldaten aus den USA können mit uns sprechen.

Und die wehrtechnische Industrie.

Diese Industrie stellt Gegenstände her.

Diese Gegenstände sind für die Bundes·wehr.

Ich war selbst 2 Jahre lang bei der Bundes·wehr.

Und ich bin jetzt noch Oberst·leutnant in der Reserve.

Das ist eine Position in der Bundes·wehr.

In der Reserve sind die alten Mitglieder von der Bundes·wehr.

Diese Mitglieder sind nicht mehr aktiv.

Meine Wert·vorstellungen

Meine Werte sind meine Vorstellungen vom Leben.

So stelle ich mir das Leben in unserer Gesellschaft vor.
 
Das „C" in „CSU" steht für:
Christlich".
Dieses „C" zeigt mir den Weg für meine Politik.
 
 
Das glaube ich:

Unsere Gesellschaft soll nicht gleich bleiben.

Wir wollen unsere Gesellschaft heute verändern.

Und in der Zukunft.

Dafür brauchen wir Werte.

Diese Werte zeigen uns die Richtung.

Und wir leben unser Leben nach diesen Werten.

Diese Werte finde ich im Christentum.

Die Werte zeigen mir:
  So soll die Welt sein.
Und so sollen die Menschen sein.

Für das Christentum ist wichtig:

Die Menschen sollen andere Menschen respektieren.

Das bedeutet:
 
Die Menschen benutzen keine Gewalt.

Und die Menschen wissen:

Alle Menschen sind gleich.

Und wir wollen die vielen Möglichkeiten von Solidarität nutzen.

Solidarität bedeutet:

Die Menschen leben zusammen in der Gesellschaft.

Deshalb fühlen die Menschen sich miteinander verbunden.

Und helfen sich gegenseitig.

Und die Menschen verlassen sich aufeinander.

Diese Solidarität soll sich frei entwickeln.

Die Menschen sollen ein Teil von einer aktiven Bürgergesellschaft sein.

Das bedeutet:

Alle Bürger sollen mit ihren Ideen mitmachen.

Und an der Gesellschaft arbeiten.

Respekt bedeutet auch:

Wir müssen das Leben von jedem Menschen schützen.

Und wir müssen die Menschen·würde bewahren.

Die Menschen·würde müssen wir auch in schwierigen Situationen schützen.

Menschen·würde bedeutet:

Alle Menschen sind gleich viel wert.

Deshalb müssen wir alle Menschen schützen.

 

Wir Menschen entwickeln unsere Vorstellungen selbst.

Das bedeutet:

Wir entscheiden selbst:

So wollen wir leben.

Das müssen wir weitergeben.

Von der Gesellschaft in die Politik.

Und von der Politik in die Gesellschaft.
 

Mehr Informationen zum Sozial·ministerium in Leichter Sprache finden Sie auf: http://www.stmas.bayern.de/leichte-sprache/index.php
Mehr Informationen zum Bayerischen Land·tag in Leichter Sprache finden Sie auf: https://www.bayern.landtag.de/leichte-sprache/grusswort/
Dort finden Sie auch ein Wörter·buch.
Dieses Wörter·buch erklärt wichtige Wörter in Leichter Sprache.