„Ehe für alle“ ist zentrales Thema der ersten Sommergespräche

13.07.2017
Groß war das Interesse an den beiden ersten Sommergesprächen „Politik im Biergarten 2017“ in Oberhausen und auf dem Floh- und Trödelmarkt Salameh auf dem Plärrergelände, wo Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL engagiert Rede und Antwort stand und vi
Groß war das Interesse an den beiden ersten Sommergesprächen „Politik im Biergarten 2017“ in Oberhausen und auf dem Floh- und Trödelmarkt Salameh auf dem Plärrergelände, wo Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL engagiert Rede und Antwort stand und vi

„Danke für euer Kommen und euer großes Interesse“, freute sich Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL über die rege Beteiligung an den ersten Sommergesprächen „Politik im Biergarten 2017“ im Hirblinger Hof in Oberhausen und auf dem Floh- und Trödelmarkt Salameh auf dem Plärrergelände, zu denen er neben zahlreichen Vertretern der Ortsverbände und der Jungen Union auch den Augsburger Bundestagsabgeordneten Dr. Volker Ullrich, den CSU-Kreisvorsitzenden Augsburg-West Leo Dietz, die Bezirksvorsitzende der Jungen Union Ruth Hintersberger und den Ortsvorsitzenden des CSU-Ortsverbandes Oberhausen Thomas Lidel begrüßen konnte.

Neben den Themen Wohnraum und Sicherheit entstand auch eine intensive Diskussion über die kürzlich im Bundestag getroffene Entscheidung zur „Ehe für alle“. „Die Art und Weise wie diese Entscheidung getroffen wurde, ist angesichts der zentralen gesellschaftlichen Bedeutung von Ehe und Familie unwürdig“, kritisierte Hintersberger die Entscheidung. „Die bayerische Staatsregierung prüft, ob sie gegen diese Gesetzesänderung eine Verfassungsklage einreichen wird. Die Ehe zwischen Mann und Frau als Kern und Leitnorm für die Familie darf nicht aus durchschaubar partei- und wahltaktischen Gründen im Handstreich geopfert werden“, so Hintersberger.