Johannes Hintersberger MdL
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Pressemitteilungen aus dem Staatsministerium
20.06.2017
Gersthofen - Heimattag der Heimatortsgemeinschaft Sankt Martin
„Heimattage sind echte Familientreffen, die das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärken“, betonte Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger anlässlich des morgigen Heimattages der Sanktmartiner in Gersthofen. „Bei einem solchen Treffen erlebt man die Schönheiten der Kultur, der Trachten und der Sprache der Volksgruppe. Die Banater Schwaben aus Sankt Martin haben nicht nur ihre Heimat im Banat zum Blühen gebracht. Sie haben sich nach ihrer Ankunft in Bayern auch tatkräftig für den Erfolg unseres Landes eingesetzt“, hob Hintersberger hervor.

20.06.2017
Zum Sehbehindertentag am 6. Juni
„Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, Stufen durch Rampen zu ersetzen. Sie bedeutet auch, Möglichkeiten zu schaffen, dass blinde und sehbehinderte Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – zum Beispiel durch eine Internetseite mit Vorlesefunktion oder eine Speisekarte in Braille-Schrift.“ Darauf hat Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger anlässlich des Sehbehindertentags am 6. Juni 2017 hingewiesen.

20.06.2017
Familienstützpunkte
Bayerns Familienstaatssekretär Johannes Hintersberger hat heute in Augsburg auf die besondere Bedeutung der Familienstützpunkte hingewiesen. Bei der Vernissage der Fotoausstellung ‚Ich und meine Familie‘, deren Schirmherrschaft Hintersberger übernommen hat, sagte er: „Das Thema Familie berührt uns alle, denn Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft, der Fels in unserem Leben. Aber auch Familie unterliegt dem Wandel. Erziehung ist heute anders, aber ganz sicher nicht einfacher als früher. Dabei unterstützen wir Eltern und stärken sie in ihrer Erziehungskompetenz – mit Erziehungsberatungsstellen, mit Ehe- und Familienberatungsstellen und ganz besonders mit den Familienstützpunkten. Sie stehen den Familien mit Rat und Tat zur Seite, ganz pragmatisch und ohne große Hemmschwellen aufzubauen. Das ist nicht zuletzt auch ein Zeichen der Anerkennung für die unersetzlichen Leistungen der Familien für unser Gemeinwesen.“

20.06.2017
LFA Förderbank Bayern
Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger hat anlässlich der Arbeitsmarktzahlen für Mai die Bedeutung der Wirtschaftsförderung und im Speziellen der LfA Förderbank für den bayerischen Mittelstand betont. Bayern liegt mit einer Arbeitslosenquote von 3 Prozent bundesweit an Platz 1 und hat den besten Arbeitsmarkt seit 20 Jahren. „Dies ist auch ein Verdienst bayerischer Strukturpolitik“, so der Arbeitsstaatssekretär und weiter „Der Freistaat setzt seine Wirtschaftsfördermittel gezielt und effizient zu Gunsten des Mittelstands ein. Unser Mittelstand ist die Wirbelsäule für eine stabile Wirtschaft. Eine besondere Rolle dabei spielt die LfA Förderbank Bayern.“

31.05.2017
Arbeitsmarkt in Schwaben bleibt im Mai weiter Spitze in Bayern
Der Arbeitsmarkt in Schwaben zeigt sich auch zum Start in die Sommermonate in hervorragender Verfassung. Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten: „Schwaben gehört mit einer Arbeitslosenquote von aktuell 2,8 Prozent weiterhin zu den Spitzenreitern in Bayern. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte die Quote nochmals um 0,4 Prozentpunkte verringert werden. Besonders freue ich mich, dass die Arbeitslosenquote in 10 Landkreisen bzw. kreisfreien Städten im Regierungsbezirk Schwaben erneut unter drei Prozent liegt. Das ist Vollbeschäftigung. Die Landkreise Donau-Ries und Unterallgäu liegen mit einer Arbeitslosenquote von aktuell 1,8 Prozent sogar unter den ‚Top Ten‘ in Bayern.“

29.05.2017
Arbeitsstaatssekretär Hintersberger „185.000 Euro für neue Wege zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit in Stadt und Landkreis Augsburg“
Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger hat heute die ersten Förderbescheide an die Jobcenter Augsburg-Stadt und Augsburger Land für zwei neue Projekte zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit überreicht: „Um Langzeitarbeitslosigkeit wirkungsvoll zu bekämpfen, reicht es oft nicht, nur die Betroffenen selbst zu unterstützen. Größere und nachhaltigere Erfolge erzielen wir, wenn wir die ganze Familie in den Blick nehmen. Diese Erfahrung haben wir in Modellprojekten gemacht. Deshalb unterstützen wir mit dem neuen Projekt CURA die ganze Familie und geben auch den Kindern Perspektiven. Dazu sollen Jobcenter und Jugendamt noch intensiver zusammenarbeiten. Ich freue mich, dass wir CURA an zehn Standorten im Landesvergleich mit relativ erhöhter Arbeitslosigkeit mit insgesamt 1,8 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds unterstützen können.“
Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit, mit der das Projekt gemeinsam entwickelt wurde: "Hier rücken Jugendhilfe und Jobcenter unter einem Dach zusammen und begleiten Familien mit langzeitarbeitslosen Eltern auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Arbeits- und Familienleben. CURA arbeitet mit allen Generationen einer Bedarfsgemeinschaft. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass es so gelingt, verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit aufzubrechen. Wir erwarten uns von CURA neue berufliche Perspektiven für diese Familien!"
Landrat Martin Sailer zeigte sich erfreut: „Auch der Landkreis Augsburg freut sich über diesen Förderbescheid. Gerade Familien und insbesondere Kinder leiden, wenn ein Elternteil in der Familie von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen ist. Hier bietet das Projekt CURA echte Perspektive!“
Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ergänzte: „Die gesellschaftliche Entwicklung und die Hinführung zu Schule, Ausbildung und Arbeitsmarkt, und damit eine gesamtheitliche Integration, erfordern ein gemeinsames Gestalten und Handeln. Hier gehen das Jobcenter und das Amt für Kinder, Jugend und Familie gemeinsam und aktiv in einem ganzheitlichen Ansatz auf diese Familien zu. Da sind wir mit dem Projekt CURA auf dem richtigen Weg.“
CURA steht für das ‚Coaching von Familien zur Bekämpfung urbaner Arbeitslosigkeit‘ und ist ein Projekt, das das Bayerische Arbeitsministerium zusammen mit der Arbeitsverwaltung entwickelt hat. Die Projekte in Augsburg sind die ersten und bereits am 1. Mai gestartet. Sie dauern zwei Jahre. In den Augsburger Projekten sollen insgesamt 200 Teilnehmende unterstützt und betreut werden. Die Gesamtkosten für CURA in der Stadt und im Landkreis Augsburg betragen 185.000 Euro. Diese werden hälftig aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Bayern und aus Mitteln der Arbeitsverwaltung finanziert.

26.05.2017
Sozialstaatssekretär Hintersberger: „6,5 Millionen Euro für Wohn- und Arbeitsplätze in Schwaben“
Inklusion heißt: Menschen mit und ohne Behinderung leben und arbeiten ganz selbstverständlich miteinander. Damit dieses selbstbestimmte Leben mitten in der Gesellschaft auch für Menschen mit Behinderung möglich ist, investiert die Bayerische Staatsregierung in Wohn-, Förderstätten- und Arbeitsplätze. „Menschen, die auf besondere Betreuung oder Hilfestellung im Alltag angewiesen sind, sollen in normalen Gemeindestrukturen wohnen und arbeiten können. Das fördern und unterstützen wir gemeinsam mit der Obersten Baubehörde in Schwaben mit über 6,5 Millionen Euro in diesem Jahr“, so Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger.
Die Staatsregierung stellt bayernweit insgesamt 57 Millionen Euro für die Schaffung von inklusiven Wohnungen, Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderung zur Verfügung. 34 Projekte können mit staatlicher Unterstützung gefördert werden, darunter folgende in Schwaben:
Schaffung von 24 Wohnplätzen in Augsburg
Schaffung von 12 Förderstättenplätzen in Asbach-Bäumenhain
Schaffung von 16 Wohnplätzen in Dillingen
Errichtung einer Werkstatt für behinderte Menschen mit 90 Plätzen in Illertissen

21.05.2017
Sozialstaatssekretär Hintersberger: "Ältere Menschen sind ein Gewinn für unsere Gesellschaft"
 
Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger betonte heute bei seinem Besuch auf der Seniorenmesse ‚Die Messe 66‘: „Die Bedeutung älterer Menschen für unsere Gesellschaft nimmt zu. Ihr Wissen, ihre Kompetenzen und ihr Engagement tragen ganz entscheidend zum Funktionieren unseres Gemeinwesens bei. Es ist daher wichtig, die Leistungen Älterer anzuerkennen und wertzuschätzen.“ Das Bayerische Sozialministerium informiert auf der Messe über alle Bereiche der Bayerischen Seniorenpolitik. Ein Schwerpunkt bildet das Thema ‚Wohnen im Alter‘. So zeigt die rollende Ausstellung ‚Smart Living‘ des FZI Forschungszentrum Informatik, wie durch technische Möglichkeiten ein Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglicht werden kann.
Hintersberger wies darauf hin, dass nur 14 Prozent der über 65-Jährigen pflegebedürftig sind. „Die Teilhabe im Alter ist ein Kernelement Bayerischer Sozialpolitik. Wir richten unser Augenmerk verstärkt auch auf die aktiven Älteren. Sie bringen sich auf vielfältige Weise ein und sind so ein wichtiger Stützpfeiler in der Gesellschaft. Wir unterstützen die Teilhabe älterer Menschen beispielsweise beim Aufbau von Seniorengenossenschaften oder mit der Seniorenakademie Bayern.“
Weitere Informationen zu Seniorengenossenschaften und der Seniorenakademie finden Sie unter http://www.stmas.bayern.de/senioren/genossenschaften/index.php
 

19.05.2017
Kinder und Jugendliche mit Behinderung
Bildung, Therapie und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen – dieser Aufgabe hat sich das Hessing Förderzentrum in Augsburg verschrieben. Jetzt feiert es seinen 50. Geburtstag und Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger gratuliert herzlich: „Kinder und Jugendliche möglichst früh und möglichst differenziert zu unterstützen, ist unserer Meinung nach die beste Möglichkeit, auf den weiteren Verlauf einer Krankheit oder einer Behinderung positiv einzuwirken. Deshalb ist der Weg des Hessing Förderzentrums vorbildlich - weit über die Grenzen Schwabens hinaus. Hier schließen sich alle Experten zusammen, um die bestmögliche Therapie für jedes Kind zu entwickeln.“


18.05.2017
Staatssekretär Hintersberger: „Wir wollen die frühzeitige Unterstützung von Familien dauerhaft sicherstellen!“

 Morgen werden die Länder bei der Sitzung der Jugend- und Familienministerkonferenz in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) wichtige familienpolitische Weichen stellen. Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger erklärt dazu im Vorfeld: „Unser Augenmerk liegt auf einer frühzeitigen Unterstützung der Eltern. Das ist ein Kernanliegen bayerischer Familienpolitik. Gerade in Belastungssituationen ist es dabei wichtig, dass Jugendhilfe und Gesundheitswesen eng zusammenarbeiten. So können wir ganzheitliche Hilfen für die Familien, Eltern und Kinder anbieten.“

Seit 2009 gibt es in Bayern Koordinierende Kinderschutzstellen, kurz KoKi. Wesentliche Aufgabe der KoKis ist die systematische Vernetzung der regionalen Unterstützungsangebote für Familien. So können die KoKis zum Beispiel frühzeitig die Überlastung einer Familie erkennen und Eltern in diesen Situationen bestmöglich unterstützen. KoKi ist ein Erfolgsmodell, das mittlerweile zum bundesweiten Standard geworden ist.


05.05.2017
Sozialstaatssekretär Hintersberger: „Wohnen im Alter – ein Zukunftsthema, das jeden betrifft“
 Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger besucht anlässlich der Aktionswoche ‚Zu Hause daheim‘ am 6. Mai den MehrGenerationenTreff der Stadt Augsburg. Die Aktionswoche findet vom 5. bis 14 Mai statt. Bayernweit werden bei 350 Aktionen verschiedene Maßnahmen rund um das Thema ‚Wohnen im Alter‘ vorgestellt. „Die Frage, wie wir im Alter leben werden, geht uns alle an. Bereits jetzt gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten und Konzepte für ein selbstbestimmtes Leben auch mit Unterstützungsbedarf. Darauf weisen die vielen Aktionen in ganz Bayern hin – direkt vor Ort und mit praktischen Beispielen. Alleine in Schwaben sind es 45 Veranstaltungen. So kann sich jeder informieren, welches Angebot für ihn interessant ist“, so Hintersberger.

04.05.2017
Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger hat heute den neuen Direktor des Arbeitsgerichts Augsburg, Thomas Taubert, offiziell in das Amt eingeführt.
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Rokokosaal der Regierung von Schwaben verabschiedete heute Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger den bisherigen Direktor des Arbeitsgerichts Augsburg, Sebastian Klaus. Gleichzeitig führte er den neu ernannten Direktor, Thomas Taubert, in das Amt ein. „Ich danke Sebastian Klaus für seine hervorragende richterliche Tätigkeit in den letzten 35 Jahren. Für seinen wohlverdienten Ruhestand wünsche ich ihm alles Gute und vor allem viel Gesundheit. Gleichzeitig freue ich mich sehr über den neuen Mann an der Spitze. Thomas Taubert ist ein erfahrener und kompetenter Richter. Ich wünsche ihm bei der Leitung des Arbeitsgerichts Augsburg stets eine glückliche Hand und bin sicher, dass er die Geschicke umsichtig leiten wird. Zu seiner neuen Aufgabe gratuliere ich ihm herzlich“, so der Staatssekretär.

04.05.2017
Bayern barrierefrei in Schwaben
Sieben Stadthäuser in zentraler Lage, 37 barrierefreie Wohnungen, neun davon speziell für Rollstuhlfahrer – die Wohnanlage am Römertor in Augsburg bietet ihren Mietern ein Zuhause ohne Barrieren. „Hier sind nicht nur die Wohnungen barrierefrei, sondern auch Arztpraxen und ein Restaurant sind barrierefrei erreichbar. Das bedeutet: Mieter von jung bis alt, mit und ohne Behinderung können hier ein Zuhause finden, das sie jahrzehntelang bewohnen können“, so Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger bei der Übergabe des Signets ‚Bayern barrierefrei – Wir sind dabei‘ heute in Augsburg.

03.05.2017
Bayern barrierefrei in Schwaben
Über 600.000 Menschen besuchen jedes Jahr den Augsburger Zoo. Seit heute ist er auch sichtbarer Partner der Staatsregierung für den Abbau von Barrieren: „Tierwelten barrierefrei erleben zu können, ist für Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen ein großes Erlebnis. Dass im Zoo Augsburg alle Wege asphaltiert und barrierefrei sind, Piktogramme den Rundgang anzeigen und behindertengerechte WCs an mehreren Stellen zu finden sind, halte ich für vorbildlich“, so Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger heute bei der Übergabe der Signets ‚Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!‘.

03.05.2017
Arbeitsstaatssekretär Hintersberger: „Der schwäbische Arbeitsmarkt ist robust und zeigt sich von seiner besten Seite“
„Im April 2017 waren in Schwaben knapp 30.200 Personen ohne Arbeit. Mit einer Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent belegt Schwaben zusammen mit der Oberpfalz den Spitzenplatz in Bayern“, betonte Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger und ergänzte: „In 10 der 14 Landkreise und kreisfreien Städte in Schwaben haben wir faktisch bereits Vollbeschäftigung. Dort liegen die Arbeitslosenquoten unter drei Prozent. Das ist herausragend. Wir verdanken dies den gut aufgestellten Unternehmen, aber auch den hervorragend qualifizierten und hoch engagierten Beschäftigten.“

Von der hervorragenden Arbeitsmarktlage sollen in Zukunft insbesondere Langzeitarbeitslose besser profitieren. Dies soll auch mit dem nun in Augsburg gestarteten Projekt ‚CURA‘ gelingen. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es oftmals nicht ausreicht, nur die Betroffenen selbst zu coachen. Größere und nachhaltigere Erfolge erreichen wir, wenn wir uns um die ganze Familie, insbesondere die Kinder, kümmern. Deshalb holen wir mit dem Projekt CURA die Arbeitsverwaltung und die Jugendämter gemeinsam ins Boot. Insgesamt stellen wir bayernweit 1,8 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds dafür zur Verfügung. Ich freue mich, dass wir in Augsburg das bayernweit erste Projekt starten konnten“, so der Staatssekretär.