„Engagierte und erfolgreiche Integration in Ausbildung!“

Johannes Hintersberger, MdL bei Bormann EDV+Zubehör GmbH in Neusäß: „Respekt und ein besonderes Danke für den wichtigen, integrativen Einsatz bei der Ausbildung geflüchteter Menschen!“

27.09.2018
Seniorchef Hans-Joachim Bormann (links) und Geschäftsführer Michael Bormann zeigen Johannes Hintersberger, MdL den entwickelten Venenscanner. Hintersberger überzeugt sich beim Besuch persönlich von der einfachen Handhabung.
Seniorchef Hans-Joachim Bormann (links) und Geschäftsführer Michael Bormann zeigen Johannes Hintersberger, MdL den entwickelten Venenscanner. Hintersberger überzeugt sich beim Besuch persönlich von der einfachen Handhabung.

„Respekt und ein besonderes Danke für den wichtigen, integrativen Einsatz bei der Ausbildung geflüchteter Menschen“, sagte Johannes Hintersberger, MdL der Familie Bormann bei seinem Firmenbesuch. „Mir ist es wichtig, nochmals klar festzuhalten: die sogenannte 3+2-Regelung ist in Bayern im Vollzug und bietet damit Planungssicherheit für die Auszubildenden und ebenso für die Betriebe! Die Firma Bormann ist ein echtes Erfolgsmodell der „Integration durch Ausbildung und Arbeit“, betonte Hintersberger. Die 3+2-Regelung besagt, dass geflüchtete Menschen mit einem verbrieften Ausbildungsvertrag während der Zeit der Ausbildung in Deutschland verbleiben dürfen, um die Ausbildung abschließen zu können. Bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sind weitere zwei Jahre gewährleistet.

„Auch bei technischen Entwicklungen ist die Bormann GmbH ein wirklicher „hidden champion“, wie der neue Venenscanner beweist“, unterstrich Hintersberger. „Einfach in der Handhabung ist es eine der besten und zuverlässigsten Sicherungsformen und könnte in sicherheitsrelevanten Einrichtungen bald den klassischen Fingerabdruck ersetzen“, zeigte sich Hintersberger nach der Vorführung überzeugt.