„Der Landtag fördert wichtige Arbeit der Vertriebenenverbände in Augsburg im Doppelhaushalt 19/20!“

Tolles Signal für Heimatvertriebene: Haus der Begegnung wird institutionell gefördert.

26.03.2019
Bild: Johannes Hintersberger, MdL beim „Tag der Heimat“ der Deutschen aus Russland, u.a. mit (von rechts) Dr. Hella Gerber, Vorsitzende des Kreisverbandes Augsburg der Banater Schwaben und Stadtrat Juri Heiser, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen Kre
Bild: Johannes Hintersberger, MdL beim „Tag der Heimat“ der Deutschen aus Russland, u.a. mit (von rechts) Dr. Hella Gerber, Vorsitzende des Kreisverbandes Augsburg der Banater Schwaben und Stadtrat Juri Heiser, Vorsitzender des Bundes der Vertriebenen Kre

„Das ist eine wichtige Nachricht für die hervorragende Arbeit der engagierten Vertriebenenverbände in Augsburg“, betonte der Augsburger Abgeordnete Johannes Hintersberger, MdL die heutige Entscheidung des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtages. „Auf Antrag der Regierungsfraktionen von CSU und Freie Wähler wurde die institutionelle Förderung im Vertriebenenbereich erhöht. Von dieser Anhebung profitiert auch das „Haus der Begegnung“ in der Augsburger Blücherstarße“, erklärt Hintersberger, MdL weiter. 

„Dadurch kann die großartige Arbeit, die gerade im „Haus der Begegnung“ geleistet wird planungssicher fortgeführt werden“, begründet Hintersberger, MdL, selbst Mitglied des Haushaltsausschusses die Entscheidung. Das „Haus der Begegnung“ wird bislang durch die Vereine der Deutschen aus Russland, der Siebenbürger Sachsen und der Banater Schwaben dauerhaft belegt. Zusätzlich finden immer wieder Veranstaltungen des Bundes der Vertriebenen statt. Die Zahl der aktiv Mitwirkenden wächst permanent. 35 Ehrenamtliche sind dauerhaft in die Planung und Durchführung von Veranstaltungen involviert. Bis zu 220 Augsburgerinnen und Augsburger besuchen das „Haus der Begegnung“ pro Woche.